7 o’ clock vom 13. Mai 2026
Laut der Wettervorhersage waren Westwinde von 25- 32 Knoten angesagt. Nach dieser Ansage haben sich nur ganz wenige zum Training entschlossen. Beim Vorbereiten zum Training herrschten Winde um die 20 Knoten mit sehr starken Böen.
Am Start trafen 2 Jachten und 5 Jollen ein. Um 19 Uhr wurde gestartet, schon beim Start zeigte sich, dies wird keine einfache Wettfahrt, drehende Wind zeitweise um 90 Grad. Aus diesem Grunde hat sich die Mannschaft des 505 entschlossen, die Wettfahrt abzubrechen, waren sie an diesem Tage doch das erste Mal mit diesem Schiff auf dem See. Die anderen Jollen hatten sehr zu kämpfen mit den drehenden Windverhältnissen und so kam es zu einigen Kenterungen.
Als der Schreibende eine schwarze Welle von Land her beobachtete, holte er sein Windmessgerät hervor um zu messen. Die Böe hatte eine Stärke von 34 Knoten also eine saubere 7. Nach 16 Min. war die Trainings- Regatta schon zu Ende.
Die ganz Wilden blieben noch auf dem Wasser, um sich mit den speziellen Windverhältnissen zu messen. Die leichteren Jollensegler, hatten Mühe um zum Anlieger zurück zu kommen, da der Wind genau vom Kran herkam und für sie ein Aufkreuzen nicht möglich war. Beim Grillieren haben wir den sehr speziellen Trainingstag genossen und ausklingen lassen.
Rolf Mathys